Steinkellner: FPÖ lehnt Trinkgeldsteuer ab

VP soll Anschlag auf Fleiß und Tüchtigkeit stoppen

Wien, 2005-01-31 (fpd) - Die neuerlich aus dem Bereich der VP in Diskussion gebrachte Trinkgeldsteuer lehnen die Freiheitlichen konsequent ab, bekräftigte heute der Stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann LAbg. Mag. Günther Steinkellner. Wer fleißig und tüchtig sei und sich freundlich und kompetent um die Gäste bemühe, der dürfe nicht durch den Finanzminister bestraft werden. ****

"Die Gäste, die sich bei uns wohlfühlen, weil freundliches, bestens ausgebildetes und hoch motiviertes Personal sie betreut, die werden hier auch mehr Geld ausgeben und werden auch wieder gerne nach Österreich kommen. Das bringt mehr Geld in die Kassen des Bundes, der Länder und der Gemeinden als es eine solche Steuer gegen tüchtige Tourismusmitarbeiter jemals erbringen könnte. Ich fordere die ÖVP auf, diesen Anschlag auf Fleiß und Tüchtigkeit und gegen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Tourismusbranche nicht weiter zu verfolgen und den Finanzminister zu stoppen!", sagte FPÖ-Obmann Steinkellner.

"Wir Freiheitliche sind gegen eine solche Strafsteuer für die Dienstleistungen in der Gastronomie und im Hotelgewerbe. Die vielen Tausend Frauen und Männer, die sich mit Sorgfalt, hohem persönlichen Einsatz und viel Kompetenz um die in- und ausländischen Gäste kümmern, dürfen nicht dafür bestraft werden, dass sie eine der Säulen der österreichischen Wirtschaft tragen!", sagte FPÖ-Obmann Steinkellner.

"Abgesehen davon sehe ich allein durch diese von Grasser & Co. geplante Steuer auf die Tourismusbetriebe eine neue Verwaltungslawine zukommen. Das wäre eine neuerliche Belastung, die eher dazu führt, dass die Tourismusunternehmen sich noch weniger dem Gast widmen können. Es gibt ohnehin im Bereich der Verwaltungsreform noch viel zu tun. Da sollte sich Minister Grasser engagieren", betonte Steinkellner.

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