ARBÖ: Starker Nebel - Erhebliche Sichtbehinderungen!

Wien (OTS) - Neben dem montäglichen Verkehrsaufkommen behinderten starker Wind und gefrierender Bodennebel die Autofahrer auf dem Weg in die Arbeit. Fahrbahnglätte und viele Unfälle mit Sachschaden verursachten einen längeren Anfahrtsweg. Der ARBÖ rät zur Vorsicht und zu einem früheren Wegfahren.

Besonders betroffen war die A8, Innkreisautobahn im gesamten Verlauf von Suben bis Wels. "Die Sichtweite auf der A8 betrug nur 100 Meter", berichtet ARBÖ-Verkehrsexperte Stefan Sauer. Gravierende Unfälle passierten zum Glück keine. Dennoch kämpften sich zahlreiche Autofahrer durch dichte Nebelschwaden in die Arbeit. Kein leichtes Unterfangen angesichts der Minus-Temperaturen.

Bereits in den frühen Morgenstunden ereigneten sich Unfälle. So musste die B15, Mannersdorfer Bundesstraße bei Leopoldsdorf und die B9, Preßburger Bundesstraße bei Hainburg für Stunden gesperrt werden. Schneeverwehungen und rutschige Fahrbahnen machten in diesem Gebiet das Lenken besonders schwer.

Vorsicht - Gefrierender Bodennebel!=

Bei diesen Temperaturen ist gefrierender Bodennebel keine Seltenheit, warnt der ARBÖ-Informationsdienst. Auch in den kommenden Tagen ist mit erschwerten Fahrbedingungen zu rechnen. Besonders in den Morgenstunden muss man mit Nebel rechnen, warnt der ARBÖ. Fahren auf Sicht, sowie eine verringerte Fahrtgeschwindigkeit ist bei Nebel oberste Priorität. "Mehr Abstand lassen und bremsbereit fahren"! erinnert Stefan Sauer weiter.

Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen, sowie Straßenzuständen erhalten Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der österreichweiten Telefonnummer 050 123, im Internet unter www.verkehrsline.at oder im ORF-Teletext auf Seite 431.

(Forts. mögl.)

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Stefan Sauer
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