Gunzer fordert neue Richtlinien für KMU`s bei Förderungen

Kärntner Betriebe müssen zur Aufrechterhaltung der Wirtschaft mehr unterstützt werden

Klagenfurt (OTS) - Der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten LAbg. Albert Gunzer appelliert an das KWF-Kuratorium, das am Montag tagt, neue Richtlinien betreffend Förderung der KMU`s zu überdenken und dann auch einen entsprechenden Beschluss zu treffen.

Es sei schon längst an der Zeit, einen einheitlichen und somit gerechteren Förderungszugang für die KMU`s neu zu überdenken. Dabei solle es keine Spaltung zwischen Handel, Gewerbe, Dienstleistungsbetriebe etc. geben. Diese neue Regelung solle bei einer Förderung ab 10.000,-- Euro in Kraft treten, erklärte Gunzer.

Es dürfe nicht sein, dass Betriebe, welche eine Investition beanspruchen, sich durch einen Förderdschungel kämpfen müssen und dann eventuell feststellen müssen, dass sie keinen Anspruch auf eine Förderung erhalten.

"In Sachen der Förderung für die KMU`s müsse unbedingt gehandelt werden - und das so rasch als möglich. Denn, mehr als 11.000 Betriebe in Kärnten erbringen durch ihren persönlichen harten Einsatz enorme Brutto-Wertschöpfungen, wobei man nicht vergessen darf, dass diese die Arbeitsplätze sichern und viele Lehrlinge ausbilden", schloss Gunzer.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Landtagsklub
Tel.: (0463) 513 272
petra.roettig@fpoekaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0002