"Haus Ski Austria" in Bormio: Die österreichische Wirtschaft als Partner

Unternehmen erhalten Plattform für Networking mit Sportlern, ÖSV und Medien

(PWK069) - Im Rahmen der Alpinen Ski Weltmeisterschaften in Bormio errichtet der ÖSV sein "Haus Ski Austria". Nur wenige Minuten vom Zielstadion in Bormio entfernt, wird das Restaurant "La Botte" zum Heimathafen der Österreicher. Starke Partner des ÖSV sind "Linde" sowie die österreichische Wirtschaft. Die Wirtschaftskammer Österreich wird - wie schon bei den Olympischen Sommerspielen in Athen - das Sportgroßereignis nützen, um österreichischen Unternehmen eine Plattform zu bieten und den Spitzensport als wichtigen Motor für die heimische Wirtschaft zu fördern.

Zwei Wochen lang wird österreichische Qualität die geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und Sport begleiten. Ob Marmelade von Darbo, Wein aus Niederösterreich, die weltbekannten Mannerschnitten, Tirol Speck, Iglo Gerichte, Gmundner Keramik, Recheis Nudeln oder Stiegl Bier - Österreichs Unternehmen sind gerne dabei, wenn es darum geht sich im Umfeld von Spitzensportleistungen zu präsentieren.

Die Wirtschaftskammer Österreich wird anlässlich des "Apres Ski Wirtschaft trifft Sport" am 5. Februar gemeinsam mit den geladenen Gästen des Abends die Synergien zwischen Sport und Wirtschaft nützen und das Networking zwischen Unternehmern und Sportlern forcieren. Das Haus Ski Austria ist eine ideale Möglichkeit, um den Austausch zwischen Firmenvertretern, ÖSV-Führung, Trainern und Sportlern zu fördern. Die Firmenvertreter können direkt mit Medien kommunizieren und sich über die Bedürfnisse der Sportler informieren. Für die Sportler besteht die Möglichkeit sich mit Wirtschafts-Kennern auszutauschen.

Die österreichische Wirtschaft profitiert vom professionellen Rennsport. Nicht nur das Image "Skifahren" ist wichtig, sondern auch die Wintersportartikel wie Bekleidung und Ski. Die Technik des Skisports findet sich sogar in der Flugzeugindustrie wieder. Der Sportler wiederum nützt Errungenschaften der Unternehmen wie z. B. die Windkanäle von BMW, um sich optimal auf den Spitzensport vorzubereiten. Ernährung, Trainingsmethoden, Motivationskünste -alles Themen die auch in die Wirtschaft einfließen. Die Umwegrentabilität von Sportveranstaltungen ist kein Thema mehr. Das neue Fitnessbewusstsein hat einen ganzen Wirtschaftszweig geschaffen:
Wellnessprodukte, Sportkleidung als Life Style Produkte, Functional Food uvm.

Sport ist in Österreich für eine Wertschöpfung von fast 6 Milliarden Euro verantwortlich und sichert in der österreichischen Volkswirtschaft rund 100.000 Arbeitsplätze. Die Wirtschaft unterstützt die Sportler auch mit Know-How: In der WIFI-Sporthilfeakademie bereiten sich mehr als 90 aktive Spitzensportler bereits jetzt auf das Leben nach dem Leistungssport vor.

Ski-Weltmarktvolumen 2003/04:
Alpinski 4,3 - 4,8 Mio. Euro, Anteil Österreich 2,5 Mio. Paar Langlaufski 1,2 - 1,4 Mio. Euro, Anteil Österreich 820.000 Paar Snowboard 1,0 - 1,3 Mio. Euro, Anteil Österreich 630.000 Boards Bindung 3,9 - 4,0 Mio. Euro, Anteil Österreich ca. 2,2 Mio. Paar Produktionswert:
Insgesamt wurden Ski im Wert von 325 Mio Euro (Alpin und Snowboard) und Langlaufski im Wert von 33,10 Mio Euro. ausgeliefert und verkauft.
Außenhandel:
Exportiert wurden Ski im Wert von 281 Mio. Euro. Der Wert importierter Ski betrug 56 Mio. Euro. Außenhandelsbilanzüberschuss:
225 Mio. Euro.
Beschäftigte:
In den Unternehmen der Österreichischen Skiindustrie sind cirka 3.500 Mitarbeiter direkt beschäftigt. Ein Vielfaches dieser Arbeitsplätze wird durch die Impulse, die von der Österreichschen Skiindustrie ausgehen, generiert. (Ne)

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich
Abteilung Kommunikation
Alexandra Koncar
Tel: +43 (0)5 90 900 3350

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK0006