VP-Feldmann: 30 Prozent Bioessen an Wiener Schulen ist zu wenig

Auch Schulbuffets müssen verstärkt gesunde Lebensmittel anbieten

Wien (VP-Klub) - "So begrüßenswert die heute im Gemeinderat beschlossene Regelung nach einem erhöhten Anteil an Bio-Mittagsverpflegung an Wiener Pflichtschulen auch ist, wird sie nicht ausreichen, um in Schulen eine gesunde Ernährung sicherzustellen", so ÖVP Wien Frauensprecherin LAbg. Barbara Feldmann.

"Es reicht ein Blick in Schulbuffets oder in die in Schulen aufgestellten Automaten mit Snacks und zuckerreichen Limonaden, um feststellen zu können, dass es in Sachen gesunder Ernährung in Schulen noch viel zu korrigieren gibt. Hier dürfen sich die Schulverwaltungen nicht aus ihrer Verantwortung stehlen", fordert Feldmann. Allein die Notwendigkeit, dass ein 30 Prozent Bio-Anteil bei der Mittagsverpflegung gesetzlich verordnet werden muss, macht die Gedankenlosigkeit Wiener Pflichtschulen bei der Bereitstellung vernünftiger Schulverpflegung deutlich.

Feldmann: "Neben dem Bewusstsein für richtige und gesunde Ernährung muss auch ihre Verfügbarkeit in ausreichendem Maße sichergestellt werden. Ein erster Schritt wäre getan, jetzt gilt es sich der Schulbuffets und der Automaten anzunehmen. Es wäre sehr zu begrüßen, würde dies ohne gesetzliche Verpflichtung funktionieren. Eine lohende und vernünftige Aufgabe für Schulverwaltungen und für die Frau Stadtschulratspräsidentin."

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