Rekordergebnisse in der österreichischen Fahrzeugindustrie

Fahrzeugindustrie überschreitet 30% Wachstum und wird damit 2.bedeutendster Industriebereich Österreichs

Wien (PWK059) - Mit einem enormen Umsatzschub von über 30% erntet die österreichische Fahrzeugindustrie 2004 die Früchte ihrer hohen Investitionstätigkeit. Erfreulich ist, dass sich der Zuwachs nicht ausschließlich auf Magna Steyr konzentriert, die durch ihre Kompetenz bei der Entwicklung und dem Assembling von neuen Fahrzeugtypen, wie z.B. BMW X3 und Saab Cabrio, die aktuelle Jahresproduktion auf zuletzt rund 230.000 Fahrzeuge steigern konnte, sondern in abgeschwächtem Maße nahezu alle Bereiche der Branche, wie Motoren und Getriebe, Nutzfahrzeuge, Traktoren, Motorräder und Fahrräder umfasst.

Mit einem für 2004 vorerst geschätztem Produktionsvolumen in der Höhe von 11Mrd.Euro gewinnt die österreichische Fahrzeugindustrie als wesentlicher Wirtschaftsfaktor weiterhin an Bedeutung und positioniert sich im Ranking der österreichischen Industrie erstmals an 2.Stelle (gleich nach der Maschinen- und Stahlbauindustrie).

Für das heurige Jahr 2005 erwartet der Geschäftsführer des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie, Walter Linszbauer eine Stabilisierung der Entwicklung auf hohem Niveau, womit die Kfz-Branche weiterhin Garant für eine stabile Beschäftigungslage ist und entsprechend gut ausgebildete Fachkräfte nachfragen wird.(us)

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