Pacher missbraucht Gerichtsurteil gegen WK-Mitarbeiter für Wahlkampf

Klagenfurt, 2004-01-27 (fpd) Der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten, LAbg. Albert Gunzer, verurteilte heute auf das Schärfste den Versuch von WK-Präsident Franz Pacher, die Verurteilung von Wirtschaftskammer-Mitarbeitern durch die Justiz, politisch zu missbrauchen. "Die Aussage Pachers, "ich kann nur spekulieren, welche politische Handschrift dahinter steckt", ist ein Skandal", so Gunzer. "Auf dem Rücken der Mitarbeiter versucht Pacher politisches Kleingeld zu sammeln und sich aus der Verantwortung zu stehlen. Auch ich weiß, dass sich unsere Mitarbeiter für unsere Betriebe massiv engagieren und im besten Glauben handeln". In dem Pacher jedoch mit Anschuldigungen hausieren gehe und das leidige Thema anscheinend bewusst am Köcheln halte, schade er dem Ruf der Wirtschaftskammer sowie der Mitarbeiter.

Mit diesen Unterstellungen ziehe Pacher den WK-Wahlkampf auf ein Niveau, das auf das Schärfste abzulehnen ist. "Nur die besten Ideen und Visionen, um die Interessen unserer Mitgliedsbetriebe optimal vertreten zu können, sind gefragt", so Gunzer.

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