VP-Strobl: Reden statt handeln lautet die rote Maxime.

Wien ist wieder einmal anders!

Wien (OTS) - "Laska, Wehsely und Co erweisen sich wieder einmal
als große Experten im wortgewandten Erzeugen von Scheinwelten. Woher kommen denn die sozialen, schulischen und da vor allem sprachlichen Probleme in den Wiener Schulen, wenn angeblich schon seit Jahren in den städtischen Kindertagesheimen großes Augenmerk auf die interkulturelle Erziehung und Sprachförderung gelegt wird?", so die Reaktion von GR Walter Strobl, Bildungssprecher der ÖVP Wien.

Die Realität spricht eine andere Sprache, aber das dürfte die Wiener Sozialdemokraten nicht sonderlich interessieren, denn zur Lösung aller Probleme ist ohnehin der Bund zuständig. Der soll nach den Vorstellungen der roten Rathausmehrheit die Probleme Wiens an Stelle der sozialistischen Wiener Landesregierung lösen und das verpflichtenden Kindergartenjahr österreichweit und lückenlos organisieren. Dass der Kindergarten eindeutig Ländersache ist, wird dabei natürlich vergessen.
Was hindert die SPÖ Wien das letzte Kindergartenjahr endlich für alle Kinder gratis anzubieten? An der Finanzierung sollte es nicht scheitern, denn die Pensionsprivilegien der Wiener Landesbeamten kosten uns 768 Millionen Euro, und es liegt alleine am Bürgermeister, die Pensionsreformen endlich auch in Wien umzusetzen.

Walter Strobl abschließend: "Nur der pädagogische Dreisprung:
Schulberatung bereits ein Jahr vor Schuleintritt, das Gratis-Kindergartenjahr für alle Wiener Kinder, als die ersten beiden Schritte in diese Richtung und die Zurückstellung in die Vorschule, sollten die Eltern dieses Angebot nicht annehmen und das Kind bei Schuleintritt nicht ausreichend Deutsch sprechen, führt langfristig zum Erfolg."

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