Binder: Frauenbild Gunnar Prokops ist verachtend und diskriminierend

SPNÖ-Frauenvorsitzende verwehrt sich gegen frauen- und fremdenfeindliche Aussagen

St. Pölten (SPI) - "Die Äußerungen des Ehemannes von Innenministerin Liese Prokop sind absolut inakzeptabel", meint NR und SPNÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Binder und weiter: "Ich verwehre mich gegen solch frauen- und fremdenfeindliche Aussagen". Handball-Manager Gunnar Prokop hatte in einem Interview mit der Wiener Stadtzeitung "Falter" unter anderem gemeint: "Frauen gehören in die Kuchl, sollen die Kinder erziehen und aus!" oder "Bei Asylwerbern würde ich viel härter vorgehen!".****

"Das Frauenbild von Gunnar Prokop ist verachtend und diskriminierend. Ich hoffe, dass Innenministerin Liese Prokop bei ihrer politischen Entscheidungsfindung nicht mit der fragwürdigen Gesinnung ihres Ehemannes konfrontiert ist", so die SPNÖ-Frauenvorsitzende. "Man sollte glauben, dass im 21. Jahrhundert die Gleichstellung der Frau und die Anerkennung der Rechte von Asylwerbern eine Selbstverständlichkeit darstellen", so Binder abschließend.(Schluss)

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