Gorbach zu Haupt, Haubner und Dolinschek

Wien (OTS) - Vizekanzler Hubert Gorbach nahm am Mittwoch im Plenum die Gelegenheit wahr, dem scheidenden Sozialminister Herbert Haupt für seine Arbeit und seinen Einsatz im Sinne einer gerechten und menschlichen Sozialpolitik zu danken. Gleichzeitig zeigte sich Gorbach überzeugt davon, dass Haupt in der österreichischen Politik auch weiterhin als "Spieler" auftreten werde.

Haupt habe bahnbrechende Neuerungen im Sozialbereich erreicht, so Gorbach. Er erinnerte beispielsweise an die Pensionsharmonisierung, die hart erkämpfte Erhöhung des Pflegegeldes, das Kinderbetreuungsgeld, die sogenannte Behindertenmilliarde oder die Erhöhung der Versehrtenrente. "Das sind nur einige Beispiele, die dank Herbert Haupt sehr deutlich die freiheitliche Handschrift in der Sozialpolitik tragen", betonte Gorbach. Es gäbe nur wenige Minister, die so deutliche Spuren hinterlassen werden wie Haupt, zeigte sich Gorbach überzeugt.

Haupt habe dafür Sorge getragen, dass zukünftige Generationen einen fairen und gesicherten Sozialstaat vorfinden. Es gelte nun, diese Reformkraft weiterzuführen. "Mit Ursula Haubner als Sozialministerin können wir sicher sein, dass die gerechte, ausgeglichene und zukunftssichernde Sozialpolitik fortgesetzt wird. Denn mit ihr haben wir eine Frontfrau, die sich durch Menschlichkeit, Sensibilität, aber auch durch Mut, Kompetenz und Durchsetzungskraft auszeichnet", sagte der Vizekanzler.

Erfreut zeigte sich Gorbach auch darüber, dass mit Sigisbert Dolinschek ein erfahrener Sozialpolitiker, der sich seit langem für die Anliegen der Arbeitnehmer in Österreich engagiert, das Staatssekretariat von Haubner übernehmen wird. "In Expertenkreisen hat er sich aufgrund seiner hervorragenden Fachkenntnisse einen Namen gemacht. Und in 14 Jahren Parlamentstätigkeit hat er das notwendige Gespür dafür erworben, was gerechte und ausgewogene Sozialpolitik ist", schloss Gorbach.(Schluss bxf)

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