Präsident LAbg. Mag. Gumpinger: Bei schulpolitischer Diskussion nicht auf Eltern- und Kinderrechte vergessen

Familienbund plädiert für ein flexibles und vielfältiges Angebot von Schulformen

Linz (OTS) - Der Präsident der Österreichischen Familienbundes LAbg. Mag. Otto Gumpinger fordert schulpolitische Diskussion aus parteipolitischen Hickhack heraus zu halten. Es gehe hier in erster Linie darum, den Bedürfnissen von Eltern und Kindern Rechnung zu tragen.

Der Familienbund sieht auch große regionale Unterschiede im Hinblick auf das Schulangebot, daher sei es notwendig eine Vielfalt an Schulformen anzubieten. Eltern sollen die Möglichkeit haben, für ihre Kinder jene Schulform wählen zu können, die für sie richtig erscheint. Eine Nachmittagsbetreuung mit Lernhilfe ist ebenso anzubieten, wie Schulformen, die zu Mittag enden.

Abschließend plädierte Gumpinger für eine sachliche Diskussion und warnte vor Panikmache bezüglich der Pisa-Studie.

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