BewohnerInnen der Innenstadt wollen mehr Polizisten

Innenstadtbewohner klagen bei SPÖ-Hausbesuchsaktion über steigenden Vandalismus und Lärmbelästigungen

Wien (SPW-K) - Die Hausbesuchsaktion der SPÖ Innere Stadt ist angelaufen: bis Juni werden Bezirksvorsteher-Stellvertreter Georg Niedermühlbichler und sein Team 5.000 Haushalte im ersten Bezirk besuchen. Anfang dieser Woche wurde an den ersten 650 Wohnungstüren geklopft. "Die Bewohnerinnen und Bewohner der Innenstadt fühlen sich zunehmend unsicher", fasst Niedermühlbichler die Hauptsorge der Innenstadtbewohner zusammen. "Es müssen umgehend 100 zusätzliche Polizisten von Innenministerin Prokop bereitgestellt werden", fordert der SPÖ-Bezirksvorsteher Stellvertreter erneut.

"Man sieht keine Polizisten mehr auf der Straße. Und wenn man am Wachzimmer anruft, heißt es lapidar: 'Wir haben keine Leute'", erzählt eine Bewohnerin der Innenstadt dem Bezirksvorsteher Stellvertreter. Entsprechend groß sei auch der Vandalismus und der Lärm, vor allem in Gebieten mit vielen Lokalen. "Die erste Aktion zeigt, dass die Forderung der SPÖ Innere Stadt nach 100 zusätzlichen Polizeibeamten richtig ist. Ich hoffe, Innenministerin Prokop erkennt im Gegensatz zu ihrem Vorgänger das Problem und handelt rasch", sagt Niedermühlbichler.

Niedermühlbichler und sein Team kümmern sich aber auch um die "kleineren" Sorgen: klappernde Kanaldeckel, desolate Gehsteige und kaputte Straßenbeleuchtungen werden den zuständigen Magistratsabteilungen gemeldet. Darüber hinaus wünschen sich die Anrainer des Morzinplatzes eine bessere Straßenbeleuchtung - die SPÖ Innere Stadt wird sich dieses Themas annehmen. (Schluss)

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