Rosenkranz: Gute Schulpolitik im Interesse unserer Kinder

Kurzsichtige ideologische Analyse der SPÖ

Wien (OTS) - Im Zuge der heutigen Aktuellen Stunde übte FPÖ-Familiensprecherin Barbara Rosenkranz Kritik an der SPÖ, welche die PISA-Studie zu einer Kampagnisierung mißbrauche. ****

Rosenkranz wies darauf hin, daß im Spitzenfeld der Studie Länder wie Korea und Japan lägen, bei deren Schulsystemen im Gegensatz zu Finnland nach wie vor hierarchische und autoritäre "Paukschulen" im Vordergrund stünden. Ergebnisse und Schulsystem würden also offenbar nicht so zusammenhängen, wie es die SPÖ darstelle. Rosenkranz erinnerte auch an die Versäumnisse unter Minister Scholten.

Auch das Stadt-Land-Gefälle thematisierte Rosenkranz. Hauptschulen auf dem Land würden weitaus besser abschneiden als AHS in Wien. Auch mit dem Tabu des Sprachvermögens und des kulturellen Hintergrunds werde man sich befassen müssen. Finnland habe eine Ausländerquote unter drei Prozent, Japan unter zwei Prozent. In einer multikulturellen Schule könne man nur schwer unterrichten und nur schwer etwas lernen. Mit der kurzsichtigen, rein ideologischen Analyse der SPÖ werde man zu keiner Verbesserung kommen. Man werde sich tiefgehend damit befassen müssen, wenn man im Interesse unserer Kinder eine gute Schulpolitik erzielen wolle. (Schluß)

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