Nowohradsky: 215.000 Euro für grenzüberschreitende Projekte mit Ungarn und der Slowakei

Gemeinden, Kleinregionen und lokale Initiativen werden gefördert

St. Pölten (NÖI) - Wir in Niederösterreich wollen die Chancen des erweiterten Europas optimal nützen. Wir haben uns gut vorbereitet und sind jetzt in der Umsetzungs- und Durchsetzungsphase angekommen. Initiativen wie das Interreg IIIA-Programm Österreich-Ungarn forcieren die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und bringen uns unserem Ziel näher, in die Spitze der Regionen Europas zu kommen. Für das Projekt "Euregioforum+" werden jetzt aus Landesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung 215.000 Euro zur Verfügung gestellt, informiert VP-Landtagsabgeordneter Herbert Nowohradsky.

Das "Euregioforum" wurde zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich, Ungarn und der Slowakei ins Leben gerufen. Ziele sind etwa die Erhöhung des Beratungsstandards durch gemeinsame Schulungen, die Durchführung von gemeinsamen Fachberatungen und Exkursionen, die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und das gemeinsame Auftreten der Euregioforum-Partner in Osteuropa. Als Netzwerkpartner sind das Regionalmanagement Weinviertel, die Regionalen Entwicklungsverbände Industrieviertel und NÖ Mitte, die Regionalvereinigung Zahorie und die Regionale Entwicklungsagentur West-Pannonien eingebunden. Das Angebot richtet sich vor allem an Gemeinden, Klein- und Mittelstädte, Kleinregionen und lokale Initiativen sowie Personen, die bei grenzüberschreitenden Projekten Unterstützung suchen, sagt Nowohradsky.

Die Stärkung der Grenzregionen ist für das Land Niederösterreich gerade in einem erweiterten Europa ein besonderes Anliegen. Daher werden wir auch weiterhin Projekte wie diese mit allen Kräften unterstützen, so Nowohradsky.

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