Gallus-Pleite: Trannacher: Frauen nicht im Regen stehen lassen

Für Kärntner SPÖ-Frauen sind die angekündigten Maßnahmen zu wenig

Klagenfurt (SP-KTN) - Wenn so viele Frauen und Männer arbeitslos werden, dann könne man nicht mit ein paar Maßnahmen und ein paar Jobs für einige wenige zur Tagesordnung übergehen, fordert die Landesfrauenvorsitzende der Kärntner SPÖ, LAbg. Sieglinde Trannacher und spart nicht mit Kritik an LH Haider und der inhumanen Vorgangsweise des belgischen Unternehmers. "Es ist schockierend, dass solche Vorgänge auf dem Rücken der MitarbeiterInnen möglich sind", so Trannacher.

"Ich erwarte mir vom Landeshauptmann breitere Lösungen für die betroffenen Frauen und Männer und vor allem, dass niemand von den MitarbeiterInnen im Regen stehen gelassen wird", so Trannacher. Die SP-Frauenvorsitzende verlangt vom Landeshauptmann außerdem Zusatzmaßnahmen vor allem aber auch ein Struktur- und Regionalentwicklungskonzept für den Raum Wolfsberg. "Wenn LH Haider mit den bisherigen Angeboten für die ArbeitnehmerInnen zum nächsten Tagesordnungspunkt übergeht, dann hat in Kärnten der Kapitalismus über die Menschen gesiegt. Ich weigere mich das zu glauben."

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