Cernic: FPÖ informiert mit Funktionärsbrief falsch

Kritik an blauem Ablenkungsmanöver und Beschimpfung angesehener Kärntner

Klagenfurt (SP-KTN) - Scharfe Kritik an FP-Parteiobmann Martin Strutz übte am Dienstag die Kultursprecherin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Nicole Cernic. "Mir wurde aus internen FPÖ-Kreisen ein Funktionärsbrief zugespielt, in dem falsche Informationen zur Causa Seebühne transportiert werden", sagt Cernic. Es handle sich bei dem Schreiben um eine Aneinanderreihung von unrichtigen Behauptungen.

"Die FPÖ ist mit der Seebühne ganz offensichtlich in eine tiefe Krise geschlittert und versucht nun mit allen Mitteln vom Verschulden Jörg Haiders abzulenken", so Cernic. Parteiobmann Strutz schrecke in dem Brief nicht davor zurück, Medien für ihre korrekte Berichterstattung rund um die Seebühne zu diskreditieren und angesehene Persönlichkeiten wie Dr. Hermann Huber und Wirtschaftprüfer Wolfgang Rossbacher zu beschimpfen, kritisiert Cernic scharf. Auch seien zahlreiche Fehlinformationen von der Referatszuständigkeit für die Seebühne bis zu falschen Zahlen im Funktionärsbrief enthalten.

Geradezu lächerlich wirken bereits die fortgesetzten Versuche das Stadttheater Klagenfurt in das Seebühnen-Debakel hineinzuziehen. Das Stadttheater Klagenfurt leistet erfolgreiche Arbeit und hat mit der Seebühne nichts zu tun.

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