Amon: Wirtschaftsbund schließt sich ÖAAB-Forderungen für bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf an

Weiterentwicklung der Zuverdienstgrenze beim Kindergeld muss für alle Mütter und Väter gelten

Wien (OTS) - Erfreut zeigte sich heute, Dienstag, ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon über die von Seiten des Wirtschaftsbundes präsentierten Forderungen der Betriebe für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Es ist interessant, zu sehen, dass sich in diesem Bereich die Forderungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu einem überwiegenden Teil vollkommen decken", führte Amon aus. Der ÖAAB habe bereits am 30. November 2004 die Kampagne < Der Spagat > präsentiert. "Dass sich die Forderungen decken, ist sehr erfreulich", so Amon. ****

Die Anpassung der Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen an die Arbeitszeiten der Eltern sei eine zentrale Herausforderung in diesem Bereich. "Hier gilt es nun, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um den Eltern bessere Angebote bieten zu können", so Amon. Auch die steuerliche Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten für die Eltern sei bereits eine langjährige Forderung des ÖAAB. "Es freut mich, dass wir in diesem Bereich nun Schützenhilfe von der Wirtschaft bekommen", sagte der ÖAAB-Generalsekretär.

Auch die Weiterentwicklung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld finde sich auf der Agenda des ÖAAB wieder. "Für uns ist allerdings klar, dass eine Weiterentwicklung in diesem Bereich nicht bloß den Unternehmerinnen zu Gute kommen soll, sondern für alle Mütter und Väter gleichermaßen gelten muss", erklärte Amon abschließend.

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