GAHR: EUROFIGHTER BRINGEN SICHERHEIT

Gegengeschäfte schaffen Arbeitsplätze

Wien, 25. Jänner 2005 (ÖVP-PK) "Mit der Beschaffung der Eurofighter wird der Bevölkerung eine neue Qualität der Sicherheit gegeben," erklärte heute, Dienstag, ÖVP-Rechnungshofsprecher Abg. Hermann Gahr. Darunter ist der verbesserte Schutz der österreichischen Bevölkerung durch die Sicherung des österreichischen Luftraums zu verstehen. "Das ist das Mindestmaß an Schutz, was wir brauchen. Unverständlicherweise wird dieser Schutz von der Opposition kategorisch abgelehnt", so Gahr. ****

"Die Beschaffung des Eurofighters war transparent und nachvollziehbar", betonte der Rechnungshofsprecher. Die im Rechnungshofausschuss dargelegten Informationen wurden von beiden Seiten ausführlichst diskutiert und interpretiert. "Nach 40 Stunden Ausschussberatung, schriftlichen Anfragen und Sondersitzungen kann von einem Kontrollnotstand keine Rede sein", stellte Gahr bezüglich der Kritik der Opposition fest. Bei sorgfältiger Abwägung der Informationen des Rechnungshofberichts und der Argumente, verdeutlicht Gahr, könne man nur zu dem Schluss kommen, dass die Beschaffung des Eurofighters rechtens war.

"Einzig die Opposition versucht daraus ein Theater zu veranstalten. Dies ist allein schon aus den Anzahl der dafür veranstalteten Pressekonferenzen zu entnehmen. Eine mediale Inszenierung, welche bloß der Rufschädigung dient, ist total abzulehnen. Die negative Medienkampagne verunsichert die Bevölkerung und schadet der Landesverteidigung und dem Bild Österreichs", so der Abgeordnete.

GEGENGESCHÄFTE ERFOLGREICH

In Bezug auf die Gegengeschäfte betonte Gahr die immense Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Österreich: "In einem europäischen Umfeld, in welchem um jeden Arbeitsplatz gekämpft wird, ist es besonders für kleinere und mittlere Unternehmen von großer Bedeutung, sich einen Platz in der europäischen Hochtechnologie zu sichern." Damit werden neue Arbeitsplätze geschaffen und die heimische Wirtschaft gestärkt. Zusätzlich ergibt sich durch die Verpflichtung von EADS, Gegengeschäfte in der Höhe von 240 Prozent zu leisten, ein Wettbewerbsvorteil für die österreichischen Unternehmen, erklärt der Politiker.

"Mit dem Spektakel, welches von der Opposition veranstaltet wird, kann mit Sicherheit kein zusätzliche Arbeitsplatz in Österreich geschaffen werden. Im Gegenteil, diese Politik der Miesmachung schadet dem Wirtschaftsstandort Österreich" stellte Gahr abschließend fest.
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