Gerhard Fallent neuer Geschäftsführer des Bundesverbandes Photovoltaik

"Lobbying in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für die Anliegen der Branche"

Wien (PWK049) - Ing. Gerhard Fallent wurde mit Anfang Jänner 2005 von Verbandsobmann Ing. Bernd Rumplmayr als neuer Geschäftsführer des Bundesverbandes Photovoltaik (BVP) bestellt. Der 45-Jährige, der auch schon in der Politik Erfahrung gesammelt hat (NR-Abgeordneter, Politischer Referent des Vizekanzlers), wird vor allem seine Lobbying-Praxis einbringen und die Strategien der Nachhaltigkeit forcieren. Als Betreiber des ersten österreichischen Windparks in Laussa, Konstrukteur der Nachhaltigkeitsakademie "Pro-Regio" in Schlierbach und Berater bei der Umsetzung des Biomasse Fernheizwerkes in Admont, bringt Fallent viele Voraussetzungen für seinen neuen Job mit.

Gerhard Fallent will den Verband zu einer starken Interessensvertretung für seine gegenwärtigen und künftigen Mitglieder weiterentwickeln. Er will Lobbying in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für die Anliegen der Branche betreiben und versuchen, die Medien für diese faszinierende Technologie zu gewinnen. Sein Anliegen ist es, bessere Rahmenbedingungen für die Produktion, Vermarktung und den Bau der Anlagen zu erwirken und rasch ein Einspeisegesetz für Strom aus erneuerbaren Energieträgern nach deutschem Vorbild in Österreich zu implementieren. Außerdem wird er die Mitgliederwerbung und Mitgliederbetreuung verstärken sowie eine Budgetaufstockung durch verstärktes Sponsoring und eine Vergrößerung des Verbandes anstreben, heißt es in einer Pressemitteilung des Bundesverbandes Photovoltaik.

Sein größtes Ziel sieht Fallent darin, alle wesentlichen Organisationen und Initiativen im Bereich Erneuerbarer Energien und damit verbundenen Technologien - ausgehend vom BVP - zu einer starken Lobby zu vereinen.

Der Bundesverband Photovoltaik in der Wirtschaftskammer Österreich befasst sich seit über zehn Jahren mit der Verbesserung der Situation der Photovoltaik in Österreich. Im Mittelpunkt stehen eine aktive Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliederbetreuung, Fortbildungsprogramme, Strategieentwicklung und der Ausbau von Netzwerken. Derzeit sind 22 Unternehmen vertreten, weitere 12 fördernde Mitglieder unterstützen die Aktivitäten. (hp)

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