Motz: 170.000 Euro zur Stärkung grenzüberschreitender Wirtschaftsbeziehungen

Unterstützungs- und Serviceangebot wird noch stärker differenziert

St. Pölten, (SPI) - In den Jahren 1999 und 2004 wurden im Rahmen der Projekte SPOLU I und SPOLU II konkrete Initiativen zur Unterstützung grenzüberschreitender Wirtschaftsaktivitäten gesetzt. Das Land Niederösterreich genehmigte nun aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung zur Förderung der Wirtschaftsentwicklung im NÖ Grenzland eine weitere Initiative. Genau 170.000 Euro wurden dem Projekt " SPOLU+" der ecoplus zugesprochen, bei Gesamtkosten von 340.000 Euro. "Die Erfahrungen aus den Vorläuferprojekten galt es nun aufgrund des vollzogenen Beitritts zu adaptieren und mit Engagement weiterzuführen, um die Unternehmungen weiterhin in der für das Wald-und Weinviertel so wichtigen Frage der Erschließung der neuen Märkte und Kunden zu unterstützen", begrüßt der Europasprecher der SP-NÖ, LAbg. Mag. Wolfgang Motz, die weiteren Bemühungen zum Ausbau der grenzübergreifenden Wirtschaftsaktivitäten. ****

Ziel des Projekts ist es, die Möglichkeiten und Chancen der grenzüberschreitenden Tätigkeiten aufzuzeigen und unternehmerische Ressentiments gezielt abzubauen. Mit Hilfe der Vermittlung von Fachinformationen sollen konkrete Unterstützungen angeboten werden, um einen wirtschaftlichen Erfolg in der grenzüberschreitenden Arbeit zu sichern. "Im Unterschied zu den vergangenen Jahren muss das Unterstützungs- und Serviceangebot noch stärker differenziert werden, da sowohl die bereits in der grenzüberschreitenden Arbeit erfahrenen Unternehmen als auch die Neulinge entsprechend ihren Bedürfnissen zu unterstützen sind", streicht der Weinviertler SP-Mandatar die inhaltlichen Schwerpunkte des neuen INTERREG-Projekts hervor.

"Mit aktuellen Informationen, individueller Beratung und innovativen Unterstützungsmaßnahmen wird SPOLU+ entscheidend die Exporttätigkeiten der NÖ Unternehmen unterstützen bzw. fördern. Zugleich wird das Projekt Aktivitäten setzen, damit niederösterreichische Unternehmen im Inland optimal das Kundenpotenzial aus der Tschechischen Republik und der Slowakei ausschöpfen können. Neue Märkte bedeuten neue Chancen, umso wichtiger ist es deshalb, in diesem Bereich ‚fit' zu sein", so LAbg. Mag. Motz abschließend.
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