Schneeberger: Sozialisten und Grüne verharmlosen das Drogenproblem auf skandalöse Art und Weise

VP NÖ präsentiert im Rahmen der heutigen Klubklausur Maßnahmenplan

Altlengbach (NÖI) - Die zukünftige Drogenpolitik des Landes NÖ war ein bestimmendes Thema der heutigen Klubklausur des Landtagsklubs der Volkspartei Niederösterreich in Altlengbach. Gemeinsam mit Innenministerin Liese Prokop, Landeshauptmann Erwin Pröll und dem VP-Regierungsteam haben sich Klubobmann Klaus Schneeberger und die Mitglieder des VP-Landtagsklubs intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Im Rahmen einer Pressekonferenz haben Landesrätin Petra Bohuslav, Klubobmann Klaus Schneeberger und Landesgeschäftsführer Gerhard Karner den Maßnahmenplan der VP NÖ für 2005 präsentiert.

"Mit 24 Drogentoten im Jahr 2004 und zwei weiteren im noch jungen Jahr 2005 hat das Thema Drogenmissbrauch in den letzten Monaten traurige Aktualität erlangt. Das Land NÖ hat bereits im Jahr 2000 den NÖ Suchtplan beschlossen und wird auch weiterhin auf Prävention und Beratung setzen. Wir übernehmen Verantwortung in der Drogenpolitik, setzen auf Prävention und Aufklärung, und greifen zu klaren und effektiven Maßnahmen gegen den Missbrauch von Drogen. Ein Skandal ist dabei das Verhalten der SPÖ und der Grünen, wenn sie - beschützt von den Mutterparteien - das Problem auf skandalöse Art und Weise verharmlosen und die Freigabe von Drogen fordern. Diese Forderungen sind vollkommen verantwortungslos und können fatale Auswirkungen auf unsere Kinder und Jugendlichen haben", so Schneeberger.

"Die Volkspartei Niederösterreich wird mit dem verstärkten Einsatz von Streetworkern, einer Forcierung der Schulsozialarbeit und der Einrichtung der Internetplattform "feel.ok" tatkräftig auf die akute Drogenproblematik antworten. Grüne und Sozialisten hingegen stellen verantwortungslose Forderungen und sind sogar noch stolz darauf. Angesichts der aktuellen Drogenproblematik führen sich diese Parteien mit ihrem Verlangen nach Freigabe von Drogen aber selbst ad absurdum", sagt Schneeberger.

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