Mainoni: Internationaler Wissenstransfer ist Gebot der Stunde

"Ich strebe eine enge Kooperation mit österreichischen Forschern in den USA an"

New York/Wien (OTS) - Bei der heutigen UNO Sondersitzung in New
York anläßlich des 60. Jahrestages der Befreiung der Konzentrationslager vertritt Staatssekretär Mag. Eduard Mainoni gemeinsam mit Staatssekretär Franz Morak die österreichische Bundesregierung.

In seiner Funktion als Staatssekretär für Forschung und Technologie-Entwicklung nützt Eduard Mainoni seinen USA-Aufenthalt, um sich dort mit österreichischen Wissenschaftern auszutauschen. Diese beklagen, dass es in der Vergangenheit überhaupt keinen Kontakt zur Heimat gegeben hat. Das will Mainoni nun grundlegend ändern. "Der internationale Austausch des aktuellen Wissensstandes ist für die Forschung unabdingbar. Nur durch die enge Vernetzung der Wissenschafter ist es überhaupt möglich, Wissenstransfer zu gewährleisten. Und dieser, verbunden mit den humanen Ressourcen, ist für die Sicherung unserer Zukunft und zur Ankurbelung des Wirtschaftswachstums von Nöten."

Die österreichischen Wissenschafter, die in den Vereinigten Staaten Karriere gemacht haben, begrüßen es, dass endlich ein eigener Staatssekretär für Forschung etabliert ist. "Darauf haben wir schon immer gewartet", war der Grundtenor der 16 jungen Wissenschafter, mit denen Mainoni bereits Kontakt aufgenommen hat.

Eduard Mainoni will in Zukunft mit den Auslandsösterreichern eng kooperieren. "Der Stellenwert der Forschung darf nicht unterschätzt werden. Ich strebe eine Forschungsquote von 3% an (zur Zeit 2,27%), daher muss Forschungsförderung bis 2010 prioritär behandelt werden."

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Marie-Theres Resch-Ehrendorff
Pressesprecherin des Staatssekretärs
BM für Verkehr, Innovation und Technologie
Tel.: (++43-1) 711 62/8002
maria-theresia.resch-ehrendorff@bmvit.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | STF0001