- 21.01.2005, 09:43:46
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Asyl: Häupl soll bei Floridsdorfer Tschetschenenheim die Notbremse ziehen
80 %-Asyl-Mehraufnahmen in Wien gehen auf das Konto von Häupl
Wien (OTS) - Wien, 2005-01-21 (fpd) - Bürgermeister Häupl soll die
Notbremse ziehen und das Floridsdorfer Tschetschenenheim schließen,
da den Anrainern bzw. Jedlersdorfern dieses Sicherheitsrisiko
angesichts der hohen Kriminalitätsrate tschetschenischer Asylwerber
nicht zuzumuten ist. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Obmann
Heinz-Christian Strache fest. ***
Häupl zeichne für 80 % Asyl-Mehraufnahmen abseits der
15a-Vereinbarung in Wien verantwortlich. Dies gehe alleinig auf das
Konto von Häupl, da er diese Vereinbarung im Interesse der
Bundeshaupstadt genauso kündigen hätte können wie sein Kärntner
Amtskollege. Die Betreuung von Asylwerbern gehöre jedenfalls an die
österreichische Staatsgrenze verlegt und dürfe nicht in Wohngebieten
abgewickelt werden.
Ein Mitgrund für das Explodieren der Zahl von Asylwerbern sei der
"Traumatisierungsparagraph". Rund 40 Prozent der Asylwerber wurden
aufgrund angeblicher und oftmals vorgeschobener "Traumatisierung"
nicht in das sichere Drittland zurückgeschickt, aus dem sie nach
Österreich gekommen sind. Ohne den völlig absurden
Traumatisierungsparagraphen hätte Österreich 2004 nur 16.000 statt
27.000 Asylwerber aufnehmen und betreuen müssen.
Aufgrund der generösen Aufnahmepolitik Häupls habe Wien bereits "43
kleine Traiskirchen mitten im urbanen Stadtgebiet. Angesichts der
exorbitant hohen Kriminalitätsrate von Asylwerbern, die ja zu einem
Gutteil ihr Asylbegehren erschlichen haben und kriminellen Handlungen
nachgehen, sei dies der Wiener Wohnbevölkerung nicht länger
zuzumuten.
Die Fakten zeigen, daß ein großer Teil der Asylwerber - nämlich
13.000 im Jahr 2004 in ganz Österreich, unter dem Verdacht einer
Straftat stehen. Rund um Asylheime in Wien kommt es nachweislich zu
einem rasanten Anstieg der Bürgerbelästigung und Kriminalität. Die
meisten Anrainer können ein Lied davon singen. Vor diesem Hintergrund
bekräftigte der Wiener FPÖ-Obmann seine Forderung in Richtung
Bürgermeister Häupl, das Tschetschenenheim in Jedlersdorf zu
schließen. (Schluß) HV nnnn
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