Asyl: Häupl soll bei Floridsdorfer Tschetschenenheim die Notbremse ziehen

80 %-Asyl-Mehraufnahmen in Wien gehen auf das Konto von Häupl

Wien (OTS) - Wien, 2005-01-21 (fpd) - Bürgermeister Häupl soll die Notbremse ziehen und das Floridsdorfer Tschetschenenheim schließen, da den Anrainern bzw. Jedlersdorfern dieses Sicherheitsrisiko angesichts der hohen Kriminalitätsrate tschetschenischer Asylwerber nicht zuzumuten ist. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache fest. ***

Häupl zeichne für 80 % Asyl-Mehraufnahmen abseits der 15a-Vereinbarung in Wien verantwortlich. Dies gehe alleinig auf das Konto von Häupl, da er diese Vereinbarung im Interesse der Bundeshaupstadt genauso kündigen hätte können wie sein Kärntner Amtskollege. Die Betreuung von Asylwerbern gehöre jedenfalls an die österreichische Staatsgrenze verlegt und dürfe nicht in Wohngebieten abgewickelt werden.

Ein Mitgrund für das Explodieren der Zahl von Asylwerbern sei der "Traumatisierungsparagraph". Rund 40 Prozent der Asylwerber wurden aufgrund angeblicher und oftmals vorgeschobener "Traumatisierung" nicht in das sichere Drittland zurückgeschickt, aus dem sie nach Österreich gekommen sind. Ohne den völlig absurden Traumatisierungsparagraphen hätte Österreich 2004 nur 16.000 statt 27.000 Asylwerber aufnehmen und betreuen müssen.

Aufgrund der generösen Aufnahmepolitik Häupls habe Wien bereits "43 kleine Traiskirchen mitten im urbanen Stadtgebiet. Angesichts der exorbitant hohen Kriminalitätsrate von Asylwerbern, die ja zu einem Gutteil ihr Asylbegehren erschlichen haben und kriminellen Handlungen nachgehen, sei dies der Wiener Wohnbevölkerung nicht länger zuzumuten.
Die Fakten zeigen, daß ein großer Teil der Asylwerber - nämlich 13.000 im Jahr 2004 in ganz Österreich, unter dem Verdacht einer Straftat stehen. Rund um Asylheime in Wien kommt es nachweislich zu einem rasanten Anstieg der Bürgerbelästigung und Kriminalität. Die meisten Anrainer können ein Lied davon singen. Vor diesem Hintergrund bekräftigte der Wiener FPÖ-Obmann seine Forderung in Richtung Bürgermeister Häupl, das Tschetschenenheim in Jedlersdorf zu schließen. (Schluß) HV nnnn

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