Frühjahrstagung der Professional User Society

Highlight im Terminkalender für jeden professionellen IT-Entscheider

Wien (OTS) - Mit der Frühjahrstagung auf der exponet Vienna 2005 nutzt die Professional User Society, die erste anbieterunabhängige Anwendervereinigung im deutschsprachigen Raum den IT-Event als Plattform, um den Status und die weitere Entwicklung des IT-Marktes aktiv mitzugestalten. Mehr als 200 kaufmännische und technische Entscheider und IT-Verantwortliche bieten ihren Kollegen aus anderen Unternehmen und Institutionen mit einem dreitägigen Vortrags- und Diskussionsprogramm eine wichtige Orientierungshilfe für ihre zukünftigen Entscheidungen und vermitteln dabei wichtige Erfahrungswerte aus ihrer eigenen täglichen Praxis. Die Frühjahrskonferenz findet im Rahmen der exponet Vienna 2005 von 15. bis 17. Februar 2005 im AustriaCenterVienna (ACV) statt.

Heute sind es im besonderen Masse professionelle Anwender aus Unternehmen und öffentlichen Institutionen, die Takt und Geschwindigkeit der IT-Innovationen vorgeben. Aus diesem Grund erfreut sich auch die Professional User Society rasch wachsenden Zulaufs. Dabei profitieren die Mitglieder immer häufiger vom Austausch der PUS-Mitglieder im deutschsprachigen Raum, was sich auch im Programm der Frühjahrestagung widerspiegelt. Marcel Röntgen und Ing. Christian Vesely stammen zum Beispiel aus der selben Branche, nur dass Herr Röntgen am Flughafen Köln/Bonn und Ing. Vesely am Vienna International Airport in Schwechat arbeitet. Beide verfügen bereits über umfassende Erfahrungen im Bereich "Mobile Worker" und werden darüber auf der KeyNoteArena berichten.

Mit einer internationalen Kooperation ganz anderer Art beschäftigt sich Herr Warmold van der Feltz, von der Duropack AG. Als Leiter Controlling stand er vor der Herausforderung, eine dezentrale Planungs- und Reporting-Plattform für die Duropack-Niederlassungen in Österreich, Ungarn, Slowakei, Tschechien und Slowenien einzuführen, die dennoch auf ein und dem selben Standard basierte. Wie ihm dies gelang, erzählt er ebenfalls auf der KeyNoteArena.

Und damit die Feuerwehr auch in Zukunft rechzeitig am Einsatzort ist, benötigt sie stets einsatzbereite Fahrzeuge. Und damit der Hersteller dieser Fahrzeuge, die Rosenbauer AG, in Zukunft auch rechtzeitig liefern kann, dazu benötigt er eine unternehmensweite Geschäftssoftware. Allerdings entschieden sich DI Markus Schallaböck und sein Team nicht für ein ERP-System von der Stange, sondern eine Individuallösung. Über die Gründe wird er auf der KeyNoteArena Auskunft geben.

Ein weiteres Thema für eine Diskussionsrunde ist das Thema "Zentral und verteilt", bei der es um die Frage geht, welche Erfahrungen Anwender mit der Zentralisierung bzw. Dezentralisierung von IT-Infrastrukturen gemacht haben. Zu dieser Runde zusammengefunden haben sich am Dienstag Marco Bockholt, Europa Service GmbH, Johannes Böhm, Magistrat der Stadt Wien, Manfred Dörr, RWE Power und Ronald Christian Bienert, SMS Demag. Am Mittwoch besteht das Panel aus DI Alexander Schaar, Andritz AG, Michael Koller, Baumax AG und Karin Raffl-Wesenjak, Kunsthistorisches Museum Wien.

Über ihre Erfahrungen beim Ausschöpfen von Optimierungspotentialen in Wertschöpfungsketten diskutieren Frank Michael Elias, Aventis Pharma Deutschland, Herbert O. Vorhauer, Novartis Pharma und Peter Eberle, SAECO Austria.

Und selbstverständlich spielt auch das Thema Sicherheit eine übergeordnete Rolle auf der KeyNoteArena. Hochkarätig besetzt ist beispielsweise die Diskussionsrunde am Donnerstag zum Thema "Sensible Daten im Netz". Als Diskutanten stehen Ing. Walter Hammerschmidt, ecard SV-Chipkarten-Betriebs- und Einrichtungs-GmbH, Erich Pfneisl, HGBLVA, Univ. Prof. Dr. Hans Feichtinger, Krankenanstalt Rudolfstiftung sowie DI Carole Tomaschek, und Elisabeth-Edith Schlemmer, Wiener Krankenanstaltenverbund.

PUSforum: Möglichkeit zum "Zappen"

Da die Vortragsslots für die KeyNoteArena innerhalb kürzester Zeit vergeben waren, obwohl es noch zahlreiche interessante Themenbereiche gab, entscheid sich der Veranstalter, den Teilnehmern der Frühjahrstagung mit dem "PUSForum" wie im Fernsehen ein "Zweites Programm" zu bieten. Qualitativ genauso hochwertig besetzt wie die KeyNoteArena wurde es inhaltlich in drei Themenbereiche aufgeteilt "IT-Lösungen für Industrie und Gebäude", "IT in öffentlicher Verwaltung und Kommune" sowie "Business Linux".

Wenn es heute um die IT-Lösungen für Industrie und Gebäude geht, spielt insbesondere die Integration von Industrie- und IT-Netzen eine übergeordnete Rolle. Über die Erfahrungen bei Opel berichtet Werner Horn unter dem Titel: "Horizontale und vertikale Integration von IT-Systemen im Bereich der Infrastruktur von Industrieunternehmen am Beispiel Opel Aspern".

Zum Thema IT in öffentlicher Verwaltung und Kommune referiert beispielsweise SC Dr. Wolfgang Fellner aus dem Justizministerium über "IT-Applikationen der Justiz - Visionäres zum Thema Videostreming bei Verhören und Verhandlungen". Brig. Gen. Helmut Schöberl hat das Thema "E-Government Anwendungen am Beispiel der Mustergemeinde Weikersdorf" gewählt.

Und auch das Thema Linux spielt gerade in der öffentlichen Verwaltung eine besondere Rolle. So berichtet beispielsweise der Referatsleiter "Netzwerkdienste + Security" der Stadt Wien, Peter Pfläging, über seine Erfahrungen beim Einsatz von Open Source Software. Die Stadt Wien setzt bereits seit längerem solche Lösungen ein und hat Pläne, einen großen Teil der Benutzer entscheiden zu lassen, ob ihr Arbeitsplatz auf Freie Software umgestellt werden soll. Einen weiteren Anwenderbericht allerdings aus dem Unternehmensumfeld steuert Detlef Exner von der DB Systems GmbH bei.

Aktuelle Informationen zur Frühjahrstagung sind verfügbar im Internet unter www.exponet.at/de/besucher/spring_pus.htm.

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Werner Grohmann
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