SPÖ-Stubenvoll: Wiener Freizeitfahrtendienst auch in Zukunft gesichert

Wien (SPW-K) - "Zynismus ist kein Mittel zur Lösung von
Problemen", stellte Donnerstag die Vorsitzende der Behindertenkommission des Wiener Gemeinderates, Zweite Landtagspräsidentin Prof. Erika Stubenvoll, zu den Vorwürfen des ehemaligen VP-Gemeinderates Karl im Zusammenhang mit der Neuorganisation des Wiener Freizeitfahrtendienstes fest. In ihrer Replik im Pressedienst der SPÖ Wien wies die Mandatarin darauf hin, dass sämtliche bisher bereits genehmigte Freizeitfahrtendiensteleistungen aufrecht blieben, allein bei neuen Ansuchen eine den eigentlich vorgesehenen Nutzungskriterien entsprechende Leistungsbewilligung erfolgen werde. Damit werde einer durchaus verständlichen Empfehlung des Rechnungshofes Rechnung getragen. Stubenvoll: "Jene Behinderten, die wegen ihrer akuten Bewegungsprobleme den Fahrtendienst benötigen, können diesen selbstverständlich auch in Zukunft benützen. Damit bleibt diese in Österreich einmalige Einrichtung ein weiterer wichtiger Mosaikstein der umfassenden Sozialleistungen der Stadt Wien", schloss Stubenvoll. (Schluss)

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