Kabas: Nordostumfahrung: Sieg der Vernunft zeichnet sich ab

FPÖ hat Außenvariante von Beginn an forciert

Wien (OTS) - Wien, 20.01.05 (fpd) - Bei der Trassenentscheidung
für die S 1 (Nordostumfahrung) scheint sich Vernunft gegen Geldgier durchzusetzen. Die von der Stadt Wien aus rein wirtschaftlichen Gründen forcierte "Durchfahrung" des 22. Bezirks dürfte nach der ÖSAG-Empfehlung für die Außenvariante obsolet sein. Die Realisierung der Trasse an der Stadtgrenze wäre auch ein großer Erfolg der FPÖ-Wien, die als einzige Partei im Wiener Rathaus von Beginn an für die Außenvariante gekämpft hat, erklärte Klubobmann Mag. Hilmar Kabas.

Neben der SPÖ war ja auch die ÖVP ein Verfechter der Innenvariante, gegen die im 22. Bezirk von verschiedenen Bürgerinitiativen an die 20.000 Unterschriften gesammelt wurden. Der schwarze Rathausklub und auch der ÖVP-Obmann von Donaustadt GR Robert Parzer waren ja emsige Betreiber der "Durchfahrung", bis sich die Favorisierung der Außenvariante durch die ÖSAG abzeichnete. Die realitätsferne Position der Grünen zum Bau von Entlastungsstraßen ist auch hinlänglich bekannt.

Der Wiener Stadtplanung und der SPÖ empfiehlt Kabas, den Argumenten der ÖSAG zu folgen und keine parteipolitische Verzögerungstaktik zu betreiben. Der Bau muss angesichts der prekären Verkehrssituation im Nordosten Wiens möglichst rasch beginnen, so Kabas abschließend. (Schluss)am

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