Leichtfried: 334.035 Euro für NÖ Solarkampagne

Solarenergie ist eine der wichtigsten alternativen Energieformen

St. Pölten (SPI) - Der Gewinnung umweltfreundlicher Energien kommt in den letzten Jahren, nicht zuletzt auf Grund ständig steigender Energiepreise, immer größere Bedeutung zu. In Niederösterreich wird schon seit langem durch gezielte Fördermaßnahmen der Gewinnung alternativer Energien besondere Aufmerksamkeit geschenkt. "Die ecoplus wird 2005 zur Forcierung von Solar- und Wärmepumpenanlagen eine NÖ Solarkampagne durchführen. Die Kosten von 334.035 Euro werden aus Mitteln des NÖ Wohnbauförderungsfonds aufgebracht", erläutert der Umweltsprecher der SPNÖ, LAbg. Mag. Günter Leichtfried. "Durch die Änderungen in der Vergabe der NÖ Wohnbauförderung wird nunmehr verstärkt darauf geachtet, dass geförderte Wohnbauten den modernsten Erkenntnissen auf dem Sektor Energie entsprechen. Das ist nicht nur ein Vorteil für die Umwelt, sondern auch ein wesentlicher Kostenfaktor für die BewohnerInnen der neu gebauten Häuser", so Leichtfried weiter.****

Die Solar- und Wärmepumpenanlagenförderung wird seit Jahren von den LandesbürgerInnen gut angenommen und ist ein wichtiger Beitrag zur CO2 Reduzierung und damit zur Erreichung der Kyoto-Ziele. In dieser Förderung wird sowohl die Bereitung von Warmwasser als auch die Möglichkeit der Zusatzheizung nach ökologischen Gesichtspunkten Rechnung getragen. Die durch Sonnenkraft gewonnene Energie steht kostenlos zur Verfügung bei gleichzeitiger größtmöglicher Schonung der Umwelt. Innerhalb der erneuerbaren Energieträger bietet gerade die Solarenergienutzung das stärkste Potential für die Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen Niederösterreichs. "Das Ziel der NÖ Solarkampagne 2005 ist einerseits eine Imagekampagne für die Bevölkerung bei gleichzeitiger Einbindung der NÖ Betriebe und Industrie zur Umsetzung der Solaranlagen und andererseits eine Qualitätssicherung der bestehenden Förderung. Wir müssen auch in Zukunft darauf achten, dass der Vormarsch der erneuerbaren Energien weitergeht - im Interesse der Umwelt und der künftigen Generationen", so Leichtfried abschließend.
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