GAHR: 2005 BRINGT EIN MEHR AN SICHERHEIT AUF DER STRASSE

ÖVP setzt auf umfangreiche Maßnahmen - Ziel: weniger Verkehrsopfer

Wien (ÖVP-PK) - Jeder Verkehrsteilnehmer wünscht sich und fordert Sicherheit auf der Straße. Dieses Bürgeranliegen wird von der Volkspartei stark unterstützt", erklärte ÖVP-Abg. Hermann Gahr heute, Montag. "Die Sicherheit auf den Straßen Österreichs wird in diesem Jahr deutlich erhöht werden." In diesem Rahmen begrüßt Verkehrsausschussmitglied Hermann Gahr den Beschluss des Vormerkführerscheins durch die Bundesregierung: "Das Jahr 2005 steht für die Verbesserung der Straßensicherheit, dafür befinden sich drei Vorhaben in Umsetzung." ****

- Vormerkführerschein: "Damit sollen Risikolenker auf den Straßen

keinen Platz mehr finden", so Gahr. Durch den vorgeschlagenen Strafkatalog werden Vergehen gegen 13 Delikte, welche statistisch zu den Hauptunfallursachen mit tödlichen Ausgang zählen, im Führerscheinregister vorgemerkt. Werden mehrere Delikte innerhalb von zwei Jahren begangen, so sind Maßnahmen von Nachschulungen bis zum Führerscheinentzug möglich.

- Verkehrsleitsystem auf den Autobahnen: Die

Verkehrsbeeinflussungsanlagen auf Tirols Autobahnen wurden bereits installiert und werden im Laufe des Jahres in Betrieb genommen. Die rechtliche Basis dafür wurde bereits im Jahre 2003 festgelegt. Damit können die Verkehrsunfälle auf den Autobahnen um bis zu 35 Prozent reduziert werden.

- Reform von Polizei und Gendarmerie: Die Ergebnisse dieser Reform

werden zu einem Mehr an Kontrollen vor Ort, auf Österreichs Straßen führen. Durch die Zusammenführung werden Polizisten und Gendarmen von Bürotätigkeiten befreit und stehen daher für die Sicherheit im öffentlichen Raum zur Verfügung.

Der ÖVP-Abgeordnete ist überzeugt, dass man dem Ziel, die Zahl der Verkehrstoten auf die Hälfte zu reduzieren, einen gewaltigen Schritt näher kommen kann. "Nachdem in vergangenen Jahr die geringste Anzahl an Todesopfern auf den österreichischen Straßen seit Jahrzehnten zu beklagen sind, gilt es, den Verlust an Menschenleben weiter zu reduzieren," schloss Gahr.
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