Mag. Martin Reichard ist neuer Geschäftsführer beim IWO-Österreich

Personelle Veränderungen beim Institut für wirtschaftliche Ölheizung (IWO-Österreich)

Wien (OTS) - Neue Persönlichkeiten sind zuletzt beim IWO-Österreich in führende Funktionen berufen worden. Zum Geschäftsführer wurde per Jahresbeginn Mag. Martin Reichard berufen, der damit Prof. Dr. Walter Tauscher nachfolgt. An der Spitze des Vorstandes löste bereits bei der Mitgliederversammlung Ende November 2004 Dr. Franz Heger den bisherigen Vorsitzenden Ing. Wolfgang Ernst ab.

Martin Reichard (Jahrgang 1966) hat Betriebswirtschaft studiert, war lange Jahre im Vertrieb und Marketing tätig und zuletzt Geschäftsführer eines Unternehmens im Bereich der Sanitär-Ausstattung. Hier war er sowohl für Österreich als auch für den erfolgreichen Marktauftritt im gesamten osteuropäischen Raum verantwortlich

Zu seiner neuen Aufgabe erklärt Reichard: "Der Raumwärmemarkt bietet eine besonders spannende, aber auch sehr komplexe Herausforderung, da hier die verschiedensten Interessen von Menschen, Unternehmen und Politik zusammenwirken. Ich will das IWO-Österreich vor diesem Hintergrund stärker als bisher als kompetentes und zugleich dialogbereites Institut positionieren: Denn die moderne Ölheizung hat die Fakten auf ihrer Seite und kann daher selbstbewusst und gelassen mit allen unsachlichen Angriffen umgehen. Die Heizungsbesitzer interessieren sich nicht für einen "Krieg der Energiesysteme", wie er in den Medien gelegentlich geführt wird. Sie wollen einfach wissen, was für die Ölheizung spricht. Und das werden wir ihnen klar und deutlich sagen."

Neben dem neuen Geschäftsführer wurden auch im Vorstand und im Beirat des IWO-Österreich langjährige ehrenamtliche Mitarbeiter verabschiedet und neue berufen. An der Spitze des IWO-Vorstandes folgt Dr. Franz Heger dem langjährigen Vorsitzenden Ing. Wolfgang Ernst nach. Heger ist bei der OMV AG Leiter des Kompetenzzentrums Heizmedien und ein ausgewiesener Experte am Heizölsektor.

Das IWO-Österreich (Institut für wirtschaftliche Ölheizung) ist die Kompetenzstelle der Mineralölwirtschaft für Heizfragen. Seit 1989 als Verein organisiert, bündelt es die Interessen von Heizölproduzenten und Brennstoffhändlern, Kessel- und Tankerzeugern, Herstellern von Kaminsystemen und weiteren Unternehmen sowie Institutionen im Umfeld des Heizsystems Ölheizung. Wichtigste Aufgabe ist die öffentliche Darstellung der Vorteile der Ölheizung sowie die Argumentation für die Ölheizung, speziell ihrer ökonomischen, ökologischen und technologischen Vorteile.

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