Strache: Häupl und Co leisten sozialen Offenbarungseid für Wien!

~ Wiener FPÖ fordert: Freizeitfahrtendienst muß in vollem Umfang aufrecht bleiben ~

Wien (OTS) - Das rote Wien liefert wieder ein Musterbeispiel
dafür, was sozial kalte Politik wirklich bedeutet. Während die Euromillionen für SPÖ-Parteifeste und Günstlinge in unverminderter Höhe fließen, streichen Häupl und Co die Leistungen für die Ärmsten der Armen, nämlich den Freizeitfahrtendienst für ältere Menschen und solche mit Behinderungen. Dies kommt dem sozialen Offenbarungseid des roten Wien gleich. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache fest. ****

"Gehbehinderte Senioren, die jetzt quasi zu Hause "eingesperrt" werden, weil sie sich den exorbitant hohen Taxitarif nicht mehr leisten können. Menschen mit Behinderungen, die im "sozialen Wien" nicht mehr außer Haus können, weil ihnen die rote Rathausmehrheit die Unterstützung für den Freizeitfahrtendienst gestrichen hat. Hier handelt es sich um eine sozialpolitische Gemeinheit der Sonderklasse", so Strache.

Die SPÖ soll lieber von den knapp zwei Millionen Euro für das Donauinselfest - ein Parteifest der SPÖ - etwas abzwacken, bevor die sozial Schwächsten dieser Stadt unter die Räder kommen. Darüber hinaus gäbe es - sieht man sich die Subventionslisten des roten Wiens an - derart viel Einsparungspotential, daß die Aufrechterhaltung des Freizeitfahrtendienstes in gewohntem Umfang mehr als einfach wäre.

Strache forderte, daß der Freizeitfahrtendienst in gewohnten, vollem Umfang aufrecht erhalten bleiben müsse. Diese Leistung sei eine Selbstverständlichkeit für eine Gemeinde mit sozialem Selbstverständnis. Hier zu sparen, sei in keiner wie auch immer gearteten Weise zu akzeptieren, so Strache. (Schluß) HV nnnn

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