Linie der SPÖ zur Wörtherseebühne nicht nachvollziehbar

FPÖ für Bespielung der Seebühne 2005

Klagenfurt (OTS) - "Zuerst wird die Liquidation der Betreibergesellschaft der Wörtherseebühne von der SPÖ begrüßt und jetzt dreht sie sich um 180 Grad und ist dagegen. Dieser Zick-Zack-Kurs ist keinesfalls nachvollziehbar?", reagierte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz. Die SPÖ müsse sich klar überlegen, welchen Kurs sie anstrebe, sagte Strutz.

Er betonte, dass der Intendanten-Vertrag Roberto Zanellas´ vom Geschäftsführer der Cine Culture Carinthia GmbH, Bernhard Sapetschnig, ausverhandelt wurde. Dafür nun den Landeshauptmann verantwortlich zu machen, sei eine Bestätigung der Bestrebungen in der SPÖ, die Seebühne zu versenken. Zanella habe einen "Konsulentenvertrag" bis August 2005, den er erfüllen werde. Der neue Vertrag werde in Absprache mit Zanella neu verhandelt.

"Wir werden uns vehement dafür einsetzen, dass es zu einer Bespielung der Wörtherseebühne auch in diesem Jahr kommt. Zanella ist auf diesen Zug aufgesprungen und wird diesen auch nicht verlassen. Denn eine Bühne, die die schönste Sommerbühne der EU ist, hat es auch verdient von den Kärntnerinnen und Kärntner und auch als Attraktion für den Tourismus, gesehen zu werden", schloss Strutz.

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