VP-Walter: Keine Wirtschaft, keine Kontrolle, keine Kompetenz

Inhaltlicher Linksruck setzt sich in der Reihung der Kandidaten fort

Wien (17/01/05) - „Der Versuch der Wiener Grünen, sich mit den Themen Kontrolle und Wirtschaft zu profilieren, kann wohl bereits vor der Gemeinderatswahl als gescheitert betrachtet werden. Während der derzeitige Vorsitzende des Wiener Kontrollausschusses Günter Kenesei gar nicht zur Wahl zugelassen und das einstige Aushängeschild Christoph Chorherr auf den 8. Platz „downgegradet“ wurde, bekam der Wirtschaftsvertreter Michael Schmid von der grünen Basis lediglich den 22. Listenplatz zugewiesen. Positiv formuliert wohl ein Kampfmandat“, so der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien Norbert Walter zur gestrigen Kandidatennominierung der Wiener Grünen.

„Damit setzt sich der inhaltliche Linksruck nahtlos in der Reihung der Kandidaten fort. Unmittelbar vor Weihnachten präsentierten die Wiener Grünen in einem eigenen Wirtschaftspapier ihre zentralen Forderungen: Steuererhöhungen beim Einkommen, Einführung der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich sowie generell mehr Bürgerrechte in Unternehmen wie etwa ein Demonstrationsrecht in Einkaufszentren. Dem Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort Wien kann ich nur wünschen, dass diese Ideen nie umgesetzt werden“, so Norbert Walter abschließend (Schluss).

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