Lopatka: Darabos widerspricht sich diametral bei ÖBB-Dienstrecht

Zweiklassengesellschaft - SPÖ-Zukunftsmodell?

Wien, 17. Jänner 2005 (ÖVP-PK) "Von der SPÖ ist man ja aus kommunikationstechnischer Sicht schon Einiges gewohnt, diese Aktion schlägt aber alles Bisherige", so ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka heute, Montag, zu einer Aussendung der SPÖ zum Thema ÖBB-Frühpension. Die heutigen Aussagen von Norbert Darabos und Alfred Gusenbauer widersprechen diametral dem, was noch in der heutigen Ausgabe des "Kurier" zu lesen steht. Im Kurier wird
Darabos noch folgendermaßen zitiert: "Gorbach soll seine Vorschläge auf den Tisch legen." Und weiter: "Für uns ist der Kündigungsschutz nicht heilig." "Dieser Zick-Zack-Kurs ist unglaublich." Immer mehr Menschen würden sich fragen, "ob eine solche SPÖ überhaupt noch ernst genommen werden kann", so Lopatka. ****

"Will die SPÖ eine Zweiklassengesellschaft von Arbeitnehmern einzementieren? Wie will Alfred Gusenbauer eine derartige Arbeitnehmerpolitik allen Nicht-ÖBBlern erklären?" fragte Lopatka und wollte drittens wissen, "ob die Aussagen von Norbert Darabos
von Sonntag, die auch heute, Montag, im Kurier zu lesen waren, auch die Sonntagsmeinung von Alfred Gusenbauer war."

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