Heinzl: ÖBB und deren Beschäftigte sind für schwarz-blaue Bundesregierung reinstes Feindbild

Weitere Verschlechterungen beim Dienstrecht sind strikt abzulehnen

St. Pölten, (SPI) - "Seit Jahren betreibt die schwarz-blaue Bundesregierung die Zerschlagung der ÖBB und hintertreibt damit eine positive Entwicklung des Unternehmens. Die ÖBB-Beschäftigten sind das reinste Feindbild für diese VP-FP-Einheitspartei, sie werden ständig als ArbeitnehmerInnen zweiter Klasse abqualifiziert. Demgegenüber bedienen sich die schwarz-blauen Günstlinge seit Jahren ungeniert am Unternehmen, das Management der ÖBB und ihrer Tochterunternehmen liest sich mittlerweile als schwarz-blauer Politalmanach Österreichs. Da werden, um Jobs für Parteigünstlinge freizubekommen, Abschlagszahlungen in Millionenhöhe bezahlt. Die meisten Beschäftigten in Österreich verdienen solche Summen ihr ganzes Leben nicht! Weitere Anschläge gegen die Beschäftigten, wie von Hubert Gorbach angesprochene Änderungen beim Dienstrecht und beim Kündigungsschutz, sind strikt zurückzuweisen. Die ÖBB und ihre Beschäftigten arbeiten gut, einzig und allein diese Bundesregierung möchte die Bahn ‚auf ein totes Gleis schieben'", zeigt sicher der St. Pöltner SP-Nationalrat Anton Heinzl verärgert über die neuerlichen "Regierungsangriffe" auf die Eisenbahner.****

"Das einzige Ziel dieser Bundesregierung ist, es, die ÖBB in den Ruin zu treiben und damit der Frächterlobby in die Hände zu spielen. Auf der Strecke bleiben tausende Eisenbahnerinnen und Eisenbahner mit ihren Familien. Die Aussagen des zuständigen Verkehrsministers Gorbach, wonach ihm ‚Kündigungen lieber wären als Frühpensionierungen', zeigen ungeniert eine menschenverachtende Einstellung, die an Widerlichkeit nicht mehr zu überbieten ist", so Heinzl weiter. Immer wieder den Kündigungsschutz der ÖBB und das Dienstrecht vorzuschieben, dient dieser Regierung nur als "Mittel zum Zweck". "In ihren schwarz-blauen Einflussbereichen sind Verschlechterungen für ihre Klientel nicht einmal ansatzweise ein Thema. Gorbach sollte sich bei seinen schwarzen Landeshäuptlingen über das Dienstrecht der Landesbeamten erkundigen. Immer nur auf die ÖBB hinzuprügeln ist Heuchlerei pur und zeigt nur eines: Nach der Post, den Postbussen, der Polizei und der Gendarmerie sind nun einmal mehr die ÖBB dran - bis in Österreich nur mehr Ruinen übrig bleiben und sich ÖVP und FPÖ mit ihren Freunden nur noch ungenierter bedienen können", so der St. Pöltner Mandatar abschließend.
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