Rinke: 65.900 Euro für die Erforschung von Leben und Alltag in NÖ in der Zeit des Spätmittelalters

Land fördert Projekte des "Instituts für Realienkunde des Mittelalters" in Krems

St. Pölten (NÖI) - Kultur und Wissenschaft werden in Niederösterreich groß geschrieben. Dabei liegt uns auch die Erforschung und Erfassung unserer Geschichte am Herzen. Das "Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit" mit Sitz in Krems führt derzeit die Projekte "Realien als Bausteine raumbezogener Identitäten" und "Dokumentation von Bildquellen des 16. Jahrhunderts in NÖ" durch. Das Land NÖ wird diese Vorhaben mit einer Förderung in der Höhe von 65.900 Euro unterstützen, informiert VP-Landtagsabgeordnete Ingeborg Rinke.

Das Projekt "Realien als Bausteine raumbezogener Identitäten" beschäftigt sich mit der Erforschung des spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Lebens in Niederösterreich. Ein wesentlicher Schwerpunkt dieses Projektes ist die Weitergabe der wissenschaftlichen Ergebnisse an die Bevölkerung. Die "Dokumentation von Bildquellen des 16. Jahrhunderts in NÖ" wiederum ist in diesem Jahr die Erfassung des Viertels unter dem Wienerwald vorgesehen. Außerdem wird heuer die Digitalisierung der im Vorjahr gemachten fotografischen Aufnahmen vorgenommen, berichtet Rinke.

Die Projekte des "Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit" genießen hohe Aufmerksamkeit in der internationalen Wissenschaft. Gleichzeitig wird durch die Erforschung der Geschichte Niederösterreich wesentlich zur Stärkung der Identität und des Selbstbewusstseins unseres Landes beigetragen, ist Rinke überzeugt.

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