Montag, 17. Jänner: Öffentliche Präsentation der Studie zur Geschichte des BSA

Anschließende Podiumsdiskussion "Wunden schließen"

Wien (SK) Im September 2001 hat der Bund sozialdemokratischer Akademiker/innen, Intellektueller und Künstler/innen (BSA) als erste parteinahe Organisation Österreichs seine Archive geöffnet und das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands mit der wissenschaftlich Aufarbeitung seiner historischen Rolle in der Nachkriegszeit beauftragt. ****

Am kommenden Montag wird die Studie in Form eines Buches "Der Wille zum aufrechten Gang" öffentlich präsentiert.
Die einleitenden Worte werden Dr. Caspar Einem, Präsident des BSA und Benedikt Föger (Czernin Verlag) halten.

Anschliessend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema "Wunden schließen: Zur Bewertung des Verhaltens des BSA und der SPÖ beim Übergang zur demokratischen Republik" mit Otto Binder, ehem. Generaldirektor d. Wiener Städtischen und Andrea Brunner, Vorsitzende des Verbands sozialistischer StudentInnen statt. Moderation: Dr. Peter Huemer

Zeit: Montag, 17. Jänner 2005, 18 Uhr
Ort: Parlament, Budgetsaal, 1, Reichsratsstraße, Tor 4

Die VertreterInnen der Medien sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Rückfragehinweis: Daniela Stepp, BSA - Öffentlichkeitsarbeit, 01-310 88 29, presse@bsa.at www.bsa.at

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Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: 01/53427-275
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