Zinggl: Gelder bei Wörtherseebühne Ausdruck nepotistischer Kulturpolitik

Grüne fordern Aufklärung über Herkunft von und Begründung für Geldfluß=

Wien (OTS) "Als unerträglichen Mißbrauch von Geldern, die in der Kultur anderswo hätten sinnvoll eingesetzt werden können", bezeichnet Wolfgang Zinggl, Kultursprecher der Grünen, die Machenschaften rund um die Wörtherseebühne. Dieser Mißbrauch reihe sich in eine Serie von Geldverschwendungen, während gleichzeitig viele qualitativ hochwertige Kunst- und Kulturinstitutionen gekürzt werden und jeden Cent drei Mal umdrehen müssen. "Nach der Diagonale und dem 'Austrokoffer' sind die 1,6 Millionen Euro Zuschuss für eine bankrotte Wörtherseebühne, mit denen sich die Regierung offensichtlich das Wohlwollen des Kärntner Landeshauptmannes erkauft hat, ein neuer Spitzenreiter für nepotistische Kulturpolitik", so Zinggl.

Die Grünen fordern Aufklärung darüber, aus welchem Topf die 1,6 Millionen Euro stammen und wie deren Verwendung jetzt noch begründet werden kann.

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