Salzburg AG: Gasteiger weist Leitl-Kritik zurück

Salzburg AG kann 25-prozentige Steigerung der Beschaffungskosten für Strom nachweisen

Wien (OTS) - "Christoph Leitl betreibe populistische Wahlkampfrhetorik vor der Kammerwahl, die Salzburg AG könne dagegen nachweisen, dass die Einkaufspreise beim wichtigsten Stromlieferanten mit 01.01.2005 um 25 % gestiegen seien."

So beantwortet Salzburg AG Vorstand Arno Gasteiger die Äußerungen des Wirtschaftskammerpräsidenten zur Ankündigung der Salzburg AG, die Gesamtstrompreise nach der jüngsten Entscheidung der Energie-Control-Kommission auf gleicher Höhe zu belassen. Wenn Leitl eine Totalprivatisierung der Stromwirtschaft ankündige, so maße er sich Kompetenzen der Eigentümer an, die er nicht besitze.

"Wir ignorieren die Entscheidung der E-Control nicht. Wir werden selbstverständlich die Netztarife im vorgegebenen Ausmaß senken. Da unser wichtigster Vorlieferant unseren Einkaufpreis mit 01.01.2005 um 25 % angehoben hat und auch kein anderer Stromlieferant bereit oder in der Lage war Strom günstiger zu liefern, ergibt sich eine schlüssige Begründung dafür, den Energieanteil am Gesamtpreis entsprechend anzuheben."

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