Blecha: Es ist eine Schande, wenn Mindestpension unter Armutsgrenze bleibt

Anhebung auf 675 Euro gefordert

Wien (SK) "Es ist eine Schande, wenn die Mindestpension weiter unter der Armutsgrenze bleibt", sagte der Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs, Karl Blecha, heute am Rande der SPÖ-Neujahrskonferenz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Blecha ist empört über die gestrige Absage des Bundeskanzlers:
"200.000 Pensionisten, 140.000 davon Frauen, die alle am Wiederaufbau Österreichs mitgewirkt haben, müssen damit im Jubiläumsjahr 2005 unter der Armutsgrenze leben!"

Der Pensionistenverbandspräsident bleibt dabei: "Die Ausgleichszulage muss von derzeit 662,99 Euro auf 675 Euro angehoben werden!" (Schluss) wf/mm

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