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ÖAAB-Hoch: Arbeitsmarktpolitik nicht die Stärke von SP-Oxonitsch

Bund überwies allein beim Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit zusätzlich seit dem Jahr 2000 über hundert Millionen Euro zur Entschärfung der Situation

"Das dem Wiener SPÖ-Klubobmann die Wiener Arbeitsmarktpolitik nicht wirklich interessiert ist zur Kenntnis zu nehmen, dass er aber Fakten verweigert, ist ein Skandal", so der Wiener ÖAAB-Landesgeschäftsführer und Vorstandsmitglied der Wiener AK, Alfred HOCH, auf eine Aussendung von SP-Oxonitsch.

Faktum ist, dass nur der Bund wirklich engagiert in Wien gegen die Arbeitslosigkeit ankämpft. So sind die Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit allein ein Wegweiser für die Wiener Stadtregierung, wie man Initiativen setzt: So wurden für Jugendliche an das Bundesland Wien seit 2000 knapp 108 Millionen Euro überwiesen, um ihnen den Berufseinstieg zu erleichtern. Nicht vergessen darf man das Lehrlingsauffangnetz beim AMS sowie die 800 Lehrausbildungsplätze beim Bund. Zudem hatte die Einführung der Lehrlingsprämie 2002 einen positiven Effekt.

"Die Maßnahmen und Ideen gegen den Kampf von Arbeitslosigkeit in Wien gehen - wie das Beispiel Jugendarbeitslosigkeit zeigt - eindeutig nur vom Bund aus und die Wiener Stadtregierung sieht tatenlos zu", so HOCH, der abschließend wie ÖVP-Klubobmann Matthias Tschirf einen Wiener Arbeitsmarktgipfel fordert.

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