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Scheuch: Visionslose SPÖ dreht sich im Kreis

Viele Worte - Keine Taten!

Wien, 2005-01-12 (fpd) - "Die Neujahrskonferenz der Sozialisten beweist aufs neue die völlige Ahnungslosigkeit der SPÖ, welche Themen die Bevölkerung interessieren und wie man sich der Sorgen der Österreicher und Österreicherinnen annehmen könnte. Die Selbstbeweihräucherung von Gusenbauer, Bures und Co anhand von Umfragen und Worthülsen ist nicht nur wertlos, sondern verhindert darüber hinaus, sich mit wichtigen politischen Inhalten zu beschäftigen", kritisierte FPÖ-Generalsekretär Uwe Scheuch heute den Ablauf des sozialistischen Treffens. ****

"Die Inhaltslosigkeit der sozialistischen Aussendungen zur Neujahrskonferenz wird nur von ihrer Länge übertroffen. Es ist bezeichnend, dass sich die rote Partei-Spitze lieber mit der ÖVP über die glorreiche Vergangenheit der diversen schwarzen und roten Kanzler streitet, als den Blick nach vorne zu richten, die Ärmel hochzukrempeln und sich gemeinsam mit der FPÖ den Sorgen der Bevölkerung bei den Themen Sicherheit, Soziales und Bildung zu widmen", stellte Scheuch fest.

Wenn Gusenbauer im Mittagsjournal das österreichische Bildungssystem als von vorgestern bezeichne, sollte man ihn darauf aufmerksam machen, dass "vorgestern" die SPÖ an der Regierung beteiligt gewesen sei und den Kanzler gestellt hätte, so der freiheitliche Generalsekretär weiter.

"Die Suche nach Inhalten und nach Kompromissen zwischen den Wunschvorstellungen Gusenbauers und den Einwürfen Häupls wird immer mehr zur sozialistischen Odyssee", erklärte Scheuch abschließend gegenüber dem Freiheitlichen Pressedienst

(Schluss bxf)

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