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Ring Unabhängiger und Freiheitlicher Wirtschaftstreibender präsentierte Spitzenkandidaten zur WK-Wahl

Klagenfurt, 2005-01-12 (fpd) Im Zuge einer Pressekonferenz präsentierte heute der Obmann des Ringes Unabhängiger und Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW),Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten, LAbg. Albert Gunzer, die Spitzenkandidaten der Fachgruppe Gastronomie zur künftigen Wirtschaftskammerwahl.

Spitzenkandidatin ist demnach die 33jährige Wirtin Bettina Loigge aus St. Paul im Lavanttal, gefolgt von Hubert Knallnig, der den Brauhof in Villach betreibt. Die weiteren Kandidaten werden in nächster Zeit präsentiert. Bettina Loigge wurde 2003 zur Wirtin des Jahres gewählt. Ihr Anliegen ist es, die Wirtschaftskammer verstärkt als Servicestelle zu positionieren, die sich der Sorgen und Probleme der Gastronomen annimmt. "Über Parteigrenzen hinweg agieren und Ideen durchsetzen, für alle Wirte Ansprechpartner sein", dies ist ihr besonders wichtig.

Knallnig, als erfahrener Mann schon seit Jahren Interessensvertreter in der Wirtschaftskammer, möchte sich primär für die Lehrlinge engagieren. Der Ruf des Kellners oder Koches werde den Leistungen, die in der Gastronomie erbracht würden nicht gerecht, so Knallnig. Hier sei noch enormer Handlungsbedarf gegeben.

In Zukunft soll in Entscheidungsfragen weniger gestritten, sondern kooperiert werden, erklärte Gunzer und nannte als Beispiel die Billigflüge, die gerade der Gastronomie enorme Einkünfte bescheren. Deshalb sei es besonders wichtig gute Connections zu Entscheidungsträgern zu haben. "Die Sorgen und Anliegen der Wirtschaftstreibenden und nicht Wadelbeißerei und parteipolitisches Kleingeldsammeln sollte im Vordergrund stehen", so der Spitzenkandidat.

Sollte er Wirtschaftskammerpräsident werden, würde er Privilegien wie Dienstwagen mit Chauffeur aus Solidarität zu den Wirtschaftstreibenden sofort abschaffen. Weiters kündigte Gunzer an, die Abgaben für Mehrfachmitgliedschaften abzuschaffen. In der Wirtschaftskammer bestünde genügend Einsparungspotential.

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