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Lopatka: SPÖ bleibt Baustelle!

Interne Widersprüchlichkeiten auch diesmal nicht geklärt

Wien, 12. Jänner 2005 (ÖVP-PK) Als "schöne Worte", die die innerparteilichen Auseinandersetzungen rund um das Verhältnis zur FPÖ, den neuen SPÖ-Kommunikationschef und die Opernballabsage allerdings nicht zudecken könnten, bezeichnete ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka die Aussagen des SPÖ-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer zum Auftakt der SPÖ-Neujahrskonferenz. ****

"Es wird auch diesmal so sein, wie wir es bei der SPÖ in den letzten Jahren schon gewohnt sind: Zuerst vermittelt man Einigkeit und versucht krampfhaft den Eindruck eines 'startklaren' Teams zu vermitteln", sagte Lopatka. "Erst hinterher werden die SPÖ-Vertreter der verschiedenen Ebenen wieder an die Öffentlichkeit gehen, um ihren Unmut über die Parteiführung auszudrücken und Tipps zu geben, wie man es besser macht."

Ehe Gusenbauer also den Führungsanspruch anmelde, solle er lieber dafür sorgen, dass die Linie seiner Partei in den verschiedensten Bereichen klar gestellt wird. "Denn nicht das Haus Österreich hat Risse bekommen, sondern die SPÖ selbst ist bis dato eine einzige Baustelle", so Lopatka abschließend.

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