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BAWAG und PSK verlängern die Spesenbefreiung für Spendeneinzahlungen

Wien (OTS) - Die Spendentätigkeit der Österreicher für die Opfer der Flutkatastrophe ist beispiellos: Allein in der ersten Woche des neuen Jahres wurden in der P.S.K. etwa doppelt so viele Spendeneingänge registriert als im gesamten Dezember des Vorjahres.

Die BAWAG P.S.K. Gruppe beteiligt sich weiter aktiv an den Hilfsaktionen und verlängert die Spesenbefreiung für Bareinzahlungen auf Spendenkonten bis 31. Jänner 2005.

Üblicherweise wird für Bareinzahlungen auf Spendenkonto das ermäßigte Entgelt von 55 Cent verrechnet. Dies ist prinzipiell notwendig, um die Kosten für Bargeldeinzahlungen wenigstens teilweise zu decken. Diese Kosten setzen sich wie folgt zusammen:

  • direkte Kosten am Schalter,
  • Kosten für den Abtransport des Geldes,
  • Sicherheits- und Versicherungskosten,
  • Kosten für die Zählung und Wiederbereitstellung des Bargeldes
  • Aufwendungen bei der Nachbearbeitung und Verbuchung der Einzahlung

Eine grundsätzliche Befreiung der Bareinzahlungen von der ohnedies bereits ermäßigten Spendeneinzahlungsgebühr ist aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht möglich, da gerade die P.S.K. den überwiegenden Großteil aller Spendenkonten aufweist und sie daher auch den überwiegenden Großteil der damit verbundenen Kosten zu tragen hat.

Mit der Verlängerung der Spesenbefreiung sind Bareinzahlungen auf Spendenkonten zu Gunsten der Opfer der Flutkatastrophe in allen BAWAG- und Postfilialen bis einschließlich 31. Jänner 2005 spesenfrei.

Diesen Text können Sie auch auf unserer Homepage unter http://www.bawag.com Presse aktuell abrufen.

Rückfragen & Kontakt:

BAWAG P.S.K. Konzernpressestelle
Thomas Heimhofer, Tel. 0043 (1) 51400 - 31210,
e-mail: thomas.heimhofer@bawag.com

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