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Gorbach zur Post-Privatisierung: Zeitpunkt für Diskussion ungünstig

Börsengang frühestens 2006/07 spruchreif

Wien (OTS) - "Die Privatisierung der Post wird kommen, aber ich halte den Zeitpunkt für eine Diskussion darüber - egal ob über die Hereinnahme eines strategischen Partners oder über eine Volksaktie -für äußert ungünstig. Derzeit ist die flächendeckende Versorgung das vordringliche Anliegen. Es gilt, defizitäre Postämter zu optimieren und bei notwendigen Schließungen Postpartner oder Ersatzlösungen zu finden, um die Versorgung zu garantieren. Im Regierungsprogramm ist die schrittweise Privatisierung als Vorhaben klar festgelegt, sie kann aber nur Schritt für Schritt erfolgen", kommentierte Vizekanzler Infrastrukturminister Hubert Gorbach die aktuelle Diskussion.

"Verunsicherungspolitik lehne ich ab, das nützt niemandem. Die Post hat rund 27.000 Mitarbeiter, die durch eine vorgegriffene mediale Diskussion nur verunsichert werden. Ein Börsengang ist frühestens 2006/07 spruchreif", schloss Gorbach.(Schluss bxf)

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Mag. Christine Lackner
Pressesprecherin
BM für Verkehr, Innovation und Technologie
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