Riepl verlangt Sonderpostmarke für Flutopfer

Mit 10 Cent Überfrankierung könnten tausende Private und Firmen helfen

Wien (SK) "Ich habe mich heute mit der Bitte an den Vorstand der Post AG gewandt, angesichts der Flutkatastrophe in Süd-Ostasien eine Sonderpostmarke aufzulegen, um für die Opfer und den Wiederaufbau eine längerfristige Hilfe zu sichern", teilte SPÖ-Abgeordneter Franz Riepl heute dem SPÖ-Pressedienst mit. ****

"Eine solche Briefmarke könnte 65 statt 55 Cent kosten, so dass mit einer leicht verschmerzbaren Überfrankierung von 10 Cent tausende Privatpersonen und vor allem Firmen ihren Beitrag zur Hilfe für die Flutopfer leisten könnten. Natürlich muss diese Aktion von der Post entsprechend beworben werden. Dann kann ich mir vorstellen, dass über diese Aktion auch noch in einigen Monaten Gelder aufgetrieben werden können, wenn die Spendenbereitschaft durch die Betroffenheit der ersten Wochen bereits längst versiegt ist. Die so aufgebrachten Mittel könnten einer der österreichischen Hilfsaktionen zugute kommen", erläutert Riepl seinen Vorschlag.

Riepl betonte, dass er eine solche Aktion für eine Institution wie die Österreichische Post AG für angemessen halte und mit einer zustimmenden Antwort seitens des Vorstandes rechne. (Schluss)ps/ws

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: (++43-1) 53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0011