AUA: Partik-Pablè: Behinderte haben nie Chance auf Upgrading

"Wenn schon Upgrading, dann für alle, vor allem für Behinderte und Gebrechliche"

Wien (OTS) - =

Wien, 2005-01-11 (fpd) - Ein berühmtes Sprichwort
sagt sinngemäß aus, so FPÖ-Abgeordnete Helene Partik-Partik-Pablè,:
Wenn man Dir etwas gibt, dann nimm, wenn man Dir etwas wegnimmt, dann schrei." Im Falle des Upgradings des Fluges von Finanzminister Grasser sei nicht der Finanzminister zu rügen, sondern die Austrian Airlines und zwar vehement, meinte Partik-Pablè *****

In etlichen Fällen, so Partik-Pablè, habe sie die Erfahrung gemacht, daß die AUA gehbehinderten Personen und Behinderten gegenüber hinsichtlich der Sitzplatzzuweisung überhaupt keine Sorgfalt walten lässt. So werde Menschen auf Grund ihrer Behinderung überhaupt keine Bevorzugung entgegengebracht, auch wenn die Businessclass nicht oder nur spärlich besetzt sei. Jedes Ersuchen um einen besseren Sitzplatz werde mit dem Hinweis abgewiesen, daß ein Upgrading nicht erlaubt sei. Die AUA führe aber "für sie wichtig erscheinende Personen" ein Upgrading nicht auf Verlangen sondern von Vornherein durch.

Dieses Vorgehen einer Fluglinie und diese Managementpraxis sei zu rügen und zu verurteilen. "Jemand, der sich finanziell einen Businessplatz leisten kann, ist nicht auf Zuwendungen angewiesen. Bei Personen, die es sich nicht leisten können, in diesem Fall würde man einsehen, daß Sie bevorzugt behandelt werden sollen", so Partik-Pablè abschließend.

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