KARIN HAKL: ÖSTERREICHISCHE F&E-QUOTE AUF HÖCHSTEM STAND ALLER ZEITEN

Aktueller Forschungs- und Technologiebericht zeichnet höchst erfreuliches Bild für den Wirtschaftsstandort Österreich

Wien, 11. Jänner 2005 (ÖVP-PK) Der Ausschuss für Wissenschaft und Forschung des Nationalrates behandelt in seiner heutigen Sitzung den Forschungs- und Technologiebericht 2004. Darin wird die österreichische Forschungsquote im internationalen Vergleich analysiert und deren Auswirkung auf Wachstum und Beschäftigung dargestellt. "Österreich wird im Jahr 2004 eine F&E-Quote von 2,27 Prozent des BIP aufweisen - das entspricht 5,3 Milliarden Euro und ist der höchste Stand aller Zeiten. Damit liegen wir deutlich über dem EU-Durchschnitt. Besonders deutlich wird das beim Anteil der öffentlichen F&E-Finanzierung: (EU: 34 Prozent, OECD: 29 Prozent, Österreich: 37 Prozent). Das Ziel der Bundesregierung, im Jahr 2006 eine Quote von 2,5 Prozent zu erreichen, ist damit bereits zwei Jahre vorher in greifbarer Nähe", so ÖVP-Abg. Mag. Karin Hakl heute, Dienstag. ****

"Besonders deutlich werden die Erfolge der Forschungsoffensive der Bundesregierung, vergleicht man die aktuelle Forschungsquote mit jener von 1999: Die Steigerung von deutlich mehr als 30 Prozent kann sich sehen lassen", betonte Hakl weiter.

Die erfolgreiche Politik für den heimischen Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandort werde auch vom aktuellen Synthesebericht der EU bestätigt. Diesem Ranking zufolge belegt Österreich nach dem siebenten Platz im Jahr 2003 nun bereits den dritten Platz hinter Schweden und Dänemark. Ausdrücklich lobend werden im diesem Bericht die umfassende Pensionsreform, die Umsetzung der großen Steuerreform, die Erleichterung von Unternehmensgründungen und eben die stark steigende Forschungsquote erwähnt.

"Die Förderung der öffentlichen Hand von Forschung ist letztlich eine Investitionen in hoch qualifizierte Arbeitsplätze und erfolgreiche KMU. Das stärkt den Wirtschaftsstandort und sichert die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Diesen erfolgreichen Weg werden wir konsequent weitergehen", so Hakl abschließend.
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