Scheuch: Privatisierung der Post nur mit Transparenz und Ehrlichkeit

Öffentliches Interesse muss gewahrt bleiben

Wien, 2005-01-11 (FPD) - "Eine mögliche Privatisierung der Post darf nicht im stillen Kämmerlein diskutiert werden, sondern muss transparent und mit Umsicht geplant werden. Hauptaugenmerk ist aber jedenfalls auf die Wahrung der Struktur im ländlichen Raum zu legen!", erklärte FPÖ-Generalsekretär Uwe Scheuch gegenüber dem Freiheitlichen Pressedienst. ****

Post-Chef Wais sei diesbezüglich ein gebranntes Kind und es dürfe nicht wieder der gleiche Fehler wie bei den Postämterschließungen gemacht werden. "Jede Privatisierung - natürlich auch die der Post -ist eine Entscheidung, die nicht überstürzt werden darf und bei der unter Einbindung aller Beteiligten vor allem die Auswirkungen auf die Bevölkerung beachtet werden müssen. Auch ÖIAG-Präsident Heinzel sollte sich dessen bewusst sein!", so der Freiheitliche Generalsekretär weiter.

"Die Öffentliche Hand als Entscheidungsträger darf in keinem Fall angetastet werden, um für die Österreicher und Österreicherinnen die Versorgungsstruktur im ländlichen Raum sicherzustellen. Die Freiheitliche Partei wird jedenfalls das Interesse Österreichs wahrnehmen und für ein umsichtiges Vorgehen sorgen", stellte Scheuch abschließend fest.

(Schluss bxf)

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