Kössl: Darabos redet Österreich unsicher

SPÖ-Innenminister haben Modernisierung des Sicherheitsapparates Jahrzehnte verabsäumt

Wien, 10. Jänner 2005 (ÖVP-PK) Verärgert reagierte heute, Montag, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kössl auf die Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos im Zusammenhang mit der Sicherheitspolitik. "Bei seinen Ausführungen lässt Darabos etwa außer Acht, dass im Herbst 2004 über 1.000 Exekutivbeamte mehr im Außendienst waren als Anfang 2000, als noch die SPÖ den Innenminister stellte", so Kössl.****

Der Trend der Kriminalitätsstatistik weise in die richtige Richtung, führte Kössl aus. "Und zwar deswegen, weil die derzeitige Bundesregierung die richtigen Maßnahmen setzt", so der ÖVP-Sicherheitssprecher, der als Beispiel die Zusammenlegung von
Polizei und Gendarmerie nannte. "Es ist mehr als unglaubwürdig, wenn der Bundesgeschäftsführer jener Partei, die jahrzehntelang notwendige Modernisierungen und Reformen im Sicherheitsbereich verabsäumt hat, nun Österreich wider besseres Wissen unsicher redet", so Kössl abschließend.

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